Täglichen Panikattacken auf der Spur


Katja L., eine 23-jährige Frau in der IT-Branche beschäftigt und in Ausbildung, kam zu mir, weil sie nahezu täglich Panikattacken erlebte: Diese Panikattacken zwängen sie beim Autofahren zum sofortigen Anhalten bzw. An-die-Seite-Fahren. Anderenfalls würde sie schwere Unfälle verursachen. In beruflichen Besprechungen müsse sie völlig unvermittelt sofort das Gespräch abbrechen und den Raum verlassen, um ins Freie zu kommen. Während der Panikattacken lebe sie in der Angst, sofort sterben zu müssen.

Während des Einzel-Coachings erfuhr sie, dass die Angstgedanken sich von ihr unbemerkt langsam aufbauten, bis sie sich zu der dann völlig unerwarteten Panikattacke verdichteten.  

Zuerst lernte sie, die sich im Vor-Bewussten abspielenden Angstgedanken zu bemerken und zu identifizieren: Der Inhalt der Angstgedanken war die Angst vor Bestrafung. Dann lernte sie die Technik, unter guten und schlechten automatisch gedachten Gedanken die guten auszuwählen. Und sie trainierte mit Erfolg, positive Gedanken frei zu formulieren. Kurzum: Sie lernte, ihre Gedanken unter Kontrolle zu bringen und ungute durch gute Gedanken zu ersetzen. 

Nach 9 Wochen mit jeweils einer Coaching-Stunde hatte sie keine Panikattacke mehr, so dass sie beschloss, erst wieder zu kommen, wenn sie wieder Probleme hätte. 

Was hat dazu geführt? Sie hat die ihr aufgetragenen Gedankenübungen täglich trainiert und sich ein Werkzeug angeeignet, das ihr bei regelmäßiger Übung auch in Zukunft grandiose Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet – in jedem Lebensbereich.

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